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Velo Reichmuth AG
Untere Schwandenstrasse 28
8805 Richterswil

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Dienstag-Freitag 13:00-18:00 Uhr
Samstag 08:00-15:00 Uhr

Tel. 044 784 06 05 (von Dienstag-Freitag auch von 08:00-12:00 Uhr bedient)
info@velo-reichmuth.ch 
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Podestplätze für Luca Schätti

Der Horgener Luca Schätti (VC Wädenswil / Wheeler Pro Team / Co-Sponsoring Velo Reichmuth) kämpfte sich an den Radquers in Aigle und Hittnau als jeweils Zweiter aufs Podest. Dies, nachdem er beim vorletzten EKZ-Cross-Tour-Rennen in Bern infolge Kettendefekt in der Schlussrunde aus der Entscheidung geworfen wurde. Somit liegt Luca im Gesamtklassement hinter dem unangefochtenen Schweizer Meister Loris Rouiller auf dem ausgezeichneten 2. Platz. Schättis 18-jährige Schwester Michelle klassierte sich in Hittnau bei den Elitefrauen auf dem guten 25. Rang. 

An den Europameisterschaften der Junioren-Radquerfahrern in Tabor/Tschechien vom 4./5. November 2017 stand unter keinem guten Stern für Luca Schätti. Nach einem guten Start wurde dieser gleich 2x unverschuldet Opfer anderer stürzenden Athleten. In der Folge musste er sich vom Ende des Feldes wieder nach vorne kämpfen und beendete das Rennen als zweitbester Schweizer auf dem tollen 20. Rang. Europameister bei den Junioren wurde dennoch ein Schweizer, nämlich Loris Rouiller.

 

Bild: Luca Schätti in Aktion

Männerriege Samstagern in den Farben von Velo Reichmuth on tour

Über 450 km in 5 Tagen pedalten 10 wackere Männerriegler durch die Schweiz, da kann man wirklich von einer „Grand tour de Vélo“ sprechen.

Direkt am Tag nach der Bergchilbi ging es los. Noch eine Foto vor dem Velogeschäft unseres Tenu-Sponsors Ruedi Reichmuth und ab ging die Post über den Hirzel nach Kappel am Albis bis nach Bremgarten. Dort erwartete uns der ehemalige „Skiriegler“ Richi Denier, um die weitere Strecke mit uns zu radeln. In seiner Heimat zeigte uns Richi gleich zu Beginn verschwungene Wege über Mellingen bis nach Brugg. Eine ganz andere Perspektive als von der Autobahn oder Zug aus. Weiter ging es dann nach Aarau zum Bezug unseres Hotels direkt beim Schachen. Die ersten hundert Kilometer hatten wir gepackt!

Da einer von uns am nächsten Morgen Mühe hatte, seine sieben Sachen zu finden und in seinem übergrossen Koffer zu verpacken, machten wir uns mit Verspätung auf die 120 km lange „Königsetappe“ nach Murten.

Bei strahlendem Wetter und heissen Temperaturen gab es einen Zwischenhalt in Solothurn. Nur einer wagte den Sprung in die Aare und genoss die Erfrischung. Die anderen hatten wohl Angst, die feuchten Kleider könnten den Wolf anlocken…! Über Grenchen, Biel fuhren wir bis zum Imposanten Kraftwerk Hageneck. Kurz danach folgte noch ein Bergrpeis bevor es Richtung Ins hinunter ging.
Müde erreichten wir das Etappenziel und waren froh, dass es zumindest 2 Duschen pro Etage hatte. Wer Glücke hatte, erwischte auch noch ein Frottéetuch. In den Gassen von Murten konnten wir bei tropischen Temparaturen den Tag mit einem guten Nachtessen abschliessen.

Heute ging es nach Brienz. Als wir nach fast 70 km fahrt Thun erreichten, beschlossen wir spontan mit dem Schiff bis nach Interlaken zu fahren. Dunkle Wolken zogen in Interlaken auf und so wurde das Tempo erhöht und tatsächlich erreichten wir das Etappenziel etwa 10 Minuten bevor ein heftiger Sturm aufkam und starker Regen niederprasselte.

Im Hotel Walz war unsere Gastgeberin Silvia Illi. Sie liess es sich nicht nehmen, uns einen Apéro zu offerieren. Ausnahmsweise mussten wir dann einen Abend „indoor“ verbringen, mit der Gewissheit, dass am nächsten Morgen die Sonne wieder auf uns warten würde.

Nun standen noch zwei kürzere Etappen vor uns. Bei der ersten ging es aber gleich über den Brünig. Hier machte nicht die Länge oder Steile des Aufstieges Mühe, sondern der enorme Verkehr mit den vielen Lastwagen. Deshalb war wir froh, den Brünig hinter uns zu lassen und bis nach Wilen am Sarnersee zu strampeln, wo wir uns in einem privaten Garten von unserem Chauffeur und Grillmeister „Hampe“ verwöhnen lassen durften. Übernachtet haben wir dann im Buochs und genossen in Beckenried direkt am See das letzte gemeinsam Abendessen.

Am letzten Tage ging es dann gleich mit dem Schiff nach Brunnen und auf dieser kürzesten Etappe mussten wir „nur“ noch den Sattel meistern und trafen kurz nach Mittag in Samstagern ein. Ziemlich müde aber zufrieden machten sich dann alle rasch auf dem Heimweg. Die Batterien waren nämlich ziemlich leer – und zwar nicht nur die eBike Batterien!

Text: Beat Winiger / Männerriege Samstagern 

 

Bild: Männerriege Samstagern anlässlich des Fototermins bei Velo Reichmuth  

Zwei Teams von Velo Reichmuth unter den Top Ten am Swiss Epic 2017

Am 15./16. September 2017 nahmen gleich zwei Teams unter dem Namen von Velo Reichmuth am Swiss Epic-Mountainbikerennen 2017 teil. Beide starteten in der Kategorie '2 Days Flow', wo in zwei Tagen rund um das Rhonetal bzw. um Zermatt eine Strecke von rund 80km zurückzulegen war, gespickt mit 2200 Höhen- und 5000 Tiefenmetern.

Das Duo Sebastian Ostertag und Mathias Lauk startete dabei unter dem Namen 'Team Reichmuth/Focus-X-Bionic'. Sowohl am ersten, wie auch am zweiten Tag, fuhren Sie auf den hervorragenden 2. Rang und belegten diesen tollen Rang auch in der Gesamtwertung. Schlussendlich verloren sie bei einer Fahrzeit von 5:11 Stunden lediglich gut 20 Minuten auf das Siegerduo Sepp Freiburghaus (ehemaliger Profi-Mountainbiker)/Daniel Eymann. 

In derselben Kategorie waren auch Bruno Klauenbösch (Velomechaniker bei Velo Reichmuth) und Felix Breitenmoser unterwegs, und zwar unter dem Namen 'Reichmuth.ch'. Nach einem 11. Rang in der 1. Etappe liessen sie einen bravurösen 7. Rang in der 2. Etappe folgen, was in der Endabrechnung den ausgezeichneten 8. Rang von 41 Teams ergab. Dies ist um so bemerkenswerter, waren sie vom Jahrgang her das zweit älteste Team am Start.

Velo Reichmuth gratuliert beiden Teams zu den super Leistungen. Da kann man nur sagen: "Freude herrscht."

 

1. Bild: Sebastian Ostertag (ganz links) und Mathias Lauk (zweiter von links) freuen sich über den starken 2. Gesamtrang

2. Bild: Felix Breitenmoser (links) und Bruno Klauenbösch beim wohlverdienten Feierabendbierchen

Velo Reichmuth's 'Best of the Rest'-Team machte am 24 Stundenrennen in Schötz ihrem Namen volle Ehre

Am 5./6. August 2017 nahmen sechs stramme Männer aus Richterswil und Umgebung am 24 Stundenrennen für Mountainbiker in Schötz/LU teil. Im Vordergrund stand dabei vor allem der Spassfaktor und das gemeinsame Erlebnis, starteten doch alle zum ersten Mal an einer solchen Veranstaltung. Ziel des Rennen ist es, innert 24 Stunden soviele Runden wie möglich zu absolvieren, wobei jeweils nur ein Fahrer auf der Strecke unterwegs sein darf. Nach gutem Start fing es schon bald zu regnen an und die Verhältnisse wurden für die Hobbysportler dementsprechend schwierig. Die Truppe schlug sich jedoch mit mehr oder weniger langen Pausen beachtlich bis zum Ende durch. Schlussendlich mussten sie sich aber trotzdem mit dem 36. und letztem Platz in der Kategorie der 6-er Teams begnügen, machten aber ihrem Teamnamen 'Best of the Rest' volle Ehre.

Velo Reichmuth gratuliert den strammen Männern für die starke Leistung und fürs Durchbeisen bis zum Schluss. Von den Dächern Richterswil's hört man es bereits zwitschern, dass das Team 'Best of the Rest' auch im 2018 am Rennen in Schötz teilnehmen werde und die Vorbereitung dazu bereits voll am Laufen seien!

Auf dem Foto sind hinten von links nach rechts bzw. nachfolgend vorne von links nach rechts folgende Personen abgebildet:

Roger Waldner, Marco Schmid, Ruedi Inhelder, Jürg Neff, Michi Schwerzmann, Marco Furegati und der Betreuer Noldi

PS: Weitere Infos/Fotos zum Team sind auch unter deren Homepage http://24h-bike-best-of-the-rest.jimdo.com abrufbar.

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